Sommer vor der Tür – Kokos-Erdbeer-Smoothie und Freibad-Spaß

SmoothieDie sonnigen Sommertage wollen genutzt sein – wer weiß wie lange sie sich halten. Statt Sommer-Urlaub steht bei uns noch immer die Erkundung der neuen Heimat Taunus im Vordergrund.
Einschließlich der lokalen Freibäder.  Der Taunus ist leider nicht so reich an Bade-Seen aber im großen Berlin habe ich es in Ermanglung eines Autos auch nur einmal im Jahr an die Havel geschafft, von daher wäre es unsinnig sich zu beklagen. Stattdessen genieße ich die Zeitreise, die jeder Gang ins Freibad bedeutet.

Denn fantastischerweise wird man dort von einer Geräuschkulisse empfangen, die sich wohl auch in den nächsten zwanzig Jahren nicht ändern wird.

Dazu die Gerüche nach warmem Gras, Sonnenmilch und altem Pommes-Fett – auf einmal weiß ich ganz genau wie es war, sich mit den Freundinnen aufs Rad zu schwingen und zu überlegen, ob das Geld noch für eine bunte Tüte mit Schlümpfen reicht.

Gerade wird mir erst bewusst, dass ich seit über einem Jahr kein Weingummi mehr gegessen habe – ich hätte nicht gedacht, dass es mal soweit kommt. Eines der beliebtesten nachmittäglichen Stress-Essen am Schreibtisch, bei dem man völlig die Kontrolle verlieren kann, wie viel man isst, da der Griff in die Tüte so automatisch geschieht.

Und wie dumm ich war, wider besseren Wissens wurde das Gehirn ausgeschaltet und im eigenen Interesse der Werbung geglaubt – das Zeug ist ja quasi fettfrei! Na dann! Her mit dem Zucker und den Konzentrationslöchern und den Energietiefs….und dem Rettungsring fürs Freibad.

Ne, damit ist Schluss. Und ich vermisse es nicht (mehr). Der Zuckerentzug war hart, aber heilsam. Aber ich schweife ab – ein Gang ins Freibad ist das Abtauchen in eigene Erinnerungen und dadurch auch ein Gefühl wie Sommerferien.  Eine gewisse Ausgelassenheit oder kribbelnde Unruhe, die der konstante Lärmpegel erzeugt. Wer sich drauf einlässt, kann dennoch Entspannung finden. Beispielsweise bei dem Gedanken, dass es unglaublich schön ist, nicht noch einmal 14 Jahre sein müssen: Sozial- und Gruppenstudien sind nämlich eine andere Sache, die sich im Freibad auf Vortrefflichste anstellen lassen. Und schnell wird klar: Die, die dort groß werden, haben es verdammt noch mal nicht leicht. Und manche Diskussionen und Verhaltensweisen werden sich wohl nie ändern, die Accessoires sind heute andere aber ob 50er, 80er oder heute – die Grundthemen, die da geklärt und untereinander getestet werden, bleiben gleich.

Vor so viel Umfeld-Beobachtung (etwas, das ich scheinend von meinem Vater geerbt habe und früher einen ganz furchtbaren Wesenszug fand, denn: man starrt Menschen nicht an – heute verstehe ich die Faszination menschlicher Verhaltensweisen besser) kommt man dann kaum zum Lesen und die Zeit verfliegt!

Wenn man es nicht ins Freibad wagt oder wenn die Abkühlung im Planschbecken nicht ausgereicht hat, dann empfehle ich sommerliches „Comfort-Food“!

Und keine Sorge, so lecker es ist, der Körper setzt einem ganz automatisch eine Grenze!

Erdbeer-Kokos-Shake (2 Portionen)

Das Rezept

1 Dose gekühlte Kokosmilch (ich nehme gerne die von Alnatura)
1 Tasse frische Erdbeeren (es geht auch mit gefrorenem Obst aber wenn Saison ist…)
Spritzer Zitronensaft
2 Esslöffel Xucker nach Wahl
1 Teelöffel Vanille

  • Alle Zutaten mit dem Stabmixer schön schaumig pürieren. Wem das Ergebnis zu dickflüssig ist, der kann etwas Wasser hinzufügen.
  • Für ca. 15 Minuten in die Tiefkühlung geben, auf Gläser verteilen und dann ab und mit den Gläsern in die Sonne setzen.

Drei Tipps:

Comfort Food soll kein Essen ersetzen, aber dieser Shake macht wunderbar satt und hat mir früher im Büro schon mal das Mittagessen ersetzt.
Wenn man den Shake im Tiefkühler vergisst, wird ein leckeres Erdbeereis draus.
Sehr zu empfehlen sind auch die Varianten Himbeer-Minze oder Kiwi-Erdbeer.

Sommer genießen!

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Sonntägliche Frühstücks-Freunde

souffle_collageImmer wieder nehme ich mir vor, am Wochenende mal auf den Süßkram zum Frühstück zu verzichten. Denn auch wenn das Gebäck in der Paleo-Version sicherlich besser ist als konventionell mit Weißmehl und Industrie-Zucker, möchte ich eine Gewöhnung an das Comfort-Food einfach vermeiden.

Womit ich mich in einem ständigen Dilemma befinde: Das Backen als Hobby und die Stimme der Vernunft. Vernunft zu üben, wenn einen Kuchen und Kekse von der Anrichte her anlachen, ist eine kleine Übung in Willenskraft.  Denn mir geht es nicht um eine Angst vor Gewichtszunahme ( das ist irgendwie gar kein Thema seit Umstellung der Ernährung) sondern wirklich darum, dass ich ganz bewusst mit meinem Essen und den damit verbundenen Mechanismen umgehen möchte.

Um so mehr Freude bereitet es mir dann, mich selbst mit stichhaltigen Argumenten zum Comfort-Food-Genuss zu ermuntern.

Eines der Argumente ist der Sonntagmorgen. Dieser besondere Tag, in der schwer  definierbaren Grauzone zwischen alter und neuer Woche gelegen, der ein ganz eigenes Sonntags-Gefühl besitzt und die persönliche Stimmung beeinflussen kann wie kein zweiter Tag.
Dieser Tag hat ein besonderes Frühstück verdient und so stehe ich meist irgendwann am Freitag in der Küche und beginne zu wirbeln.

Auf der Suche nach Inspirationen bin ich neulich bei dem wunderbaren Blog Swiss Paleo auf ein perfektes Sonntags-Rezept gestoßen: Ein Frühstücks-Soufflé!!

Wunderbar! Zur Abwechslung ohne Nuss-Mehl und eine wunderbar neue Form der Frühstücks-Eierspeise für alle, die das Rührei etwas über haben.

In Ermangelung der perfekten Back-Form ist mein Soufflé nicht so richtig aufgegangen aber es war nichts destotrotz ganz beerig köstlich!

Das Rezept

4-5 Eier
Xucker
Vanille
Zimt
1 Tasse Obst nach Wahl (Ich habe Beeren und Äpfel gemischt)
Kokosöl

  • Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  • Das Obst waschen, schälen und in Stücke schneiden (es geht auch tiefgefroren), mit einem Esslöffel Xucker und etwas Vanille mischen, mit 1-2 Esslöffel Kokosöl in die Form geben und im Ofen weich werden lassen (ca. 10 Minuten).
  • Die Eier trennen und die Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen. 3-4 Esslöffel Xucker, ein Teelöffel Zimt, ein Teelöffel Vanille vorsichtig unter den steifen Eischnee heben.
  • Die Eiweiß-Masse auf dem Obst verteilen und das Ganze für ca. 20 Minuten in den Ofen, bis der Eischnee eine golden-bräunliche Färbung hat.

Ein Rezept mit Nachnehm-Gefahr!

Guten Appetit!

Sommer-Frühstücks-Liebe: Lemon Bread

LemonUnter der Woche steht zum Frühstück Brühe auf dem Plan aber am Wochenende ist es schön, die Routine zu durchbrechen und so tobe ich mich gegen Ende der Woche meist mit neuen Rezept-Ideen aus dem Internet oder Freestyle-Versuchen aus.
Nun mag der ein oder andere denken, was ein Stress, aber das ist Ansichtssache und man muss ja nicht tun was man nicht mag. Für mich sind Kochen und Backen, zum Glück, sehr entspannende Tätigkeiten, bei denen ich gut nachdenken kann.
Backen war tatsächlich früher nie meine Stärke. Über Jahre gab es bei mir nur einen Kuchen. Mit der Ernährungsumstellung wurde es dann noch komplizierter – komische neue Zutaten, Nussmehle mit anderen Eigenschaften als Getreide. Es war tatsächlich im Ergebnis manchmal frustrierend, was da in der Anfangszeit entstand.

Was aber sicherlich auch daran lag, dass ich mit bestimmten Geschmacks -Erwartungen an die Ergebnisse meiner Experimente herangegangen bin und diese natürlich nicht erfüllt wurden.

Ungezählte Kuchen  und Kekse später wird es immer besser und auch Gäste merken nicht mehr, dass mit dem Kuchen „etwas nicht stimmt“.

Ein Rezept aus der Anfangszeit, das sich mir als besonders furchtbar eingebrannt hat, war ein Zitronen-Mohn-Kuchen. Die Stevia-Süße schmeckte zu sehr durch, das alles war zu trocken und und es brauchte literweise Tee um den Hals wieder frei zu bekommen. Damit war Zitronenkuchen erst einmal von der Liste.

Bis dieser wankelmütige Sommer begann und ich Lust auf etwas Frisches hatte. Zitrone – das schmeckt irgendwie wie Sonne, die durchs Fenster scheint. Das wollte ich. In Paleo-konformer Form. Zum Frühstück.

Und dann stolperte ich auf meiner Suche einmal mehr über das Blog Primally Inspired  und da war es, das Rezept! Ich habe die amerikanischen Mengenangaben einmal umgerechnet und jetzt steht der letzte Rest vom Schätzchen im Kühlschrank und wartet auf die nächste Kanne Earl Grey.

Und wie immer gilt: Kuchen ersetzt keine Mahlzeit! Ich lege immer wieder Tage ein, an denen ich komplett auf das süße Zeug und anderes Comfort Food verzichte und faste einmal in der Woche. Essen soll etwas Bewusstes sein und bleiben und man sollte sich niemals stimmungsmäßig von Essen abhängig machen, auch wenn dieses „gesund“ ist.

Aber für die besonderen Momente hier das Rezept:

Teig

6 Eier
40 Gramm Butter
Zesten von zwei (ungespritzten) Zitronen
Saft von zwei Zitronen plus Flüssigkeit nach Wahl (Wasser, Kokosmilch) um auf ca. 220 ml zu kommen
2 Teelöffel Vanille
5-6 Esslöffel Xucker
ca. 80 Gramm Kokosmehl

Glasur

2 großzügige Teelöffel Butter
3 großzügige Teelöffel Xucker
Zesten und Saft von einer Zitrone
1 Teelöffel Vanille

  • Ofen auf 18o Grad vorheizen.
  • Eier, Butter und Xucker schaumig schlagen.
  • Zitronen-Zesten, Zitronensaft + Flüssigkeit und Vanille dazugeben und weiter rühren.
  • Das Kokosmehl dazu geben und kneten. Der Teig hat eine feste, aber buttrig-geschmeidige Konsistenz. Wenn er zu krümelig wird, etwas Flüssigkeit nachgießen.
  • Den Teig in eine gebutterte Kastenform geben und im Ofen ca. 40 Minuten backen, bis der Kuchen an der Oberfläche schön gebräunt ist.
  • In der Zwischenzeit die Zutaten für die Glasur in einem kleinen Top erhitzen, bis der Xucker mit der Butter verschmolzen ist.
  • Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen, dann die Glasur verteilen und den Kuchen in das Gefrierfach (wenn es schnell gehen soll) oder in den Kühlschrank stellen, bis er komplett gut durchgekühlt ist.

Dazu passt perfekt ein leichter Earl Grey oder ein frischer Grüner Tee!

Guten Appetit!

Comfort Food – Streicheleinheiten auf dem Teller

Foto[3]Auch im beruflichen Kontext vertrete ich eher den Ansatz, von zu vielen Anglizismen abzusehen. Es stärkt oftmals das Verständnis für die Dinge, wenn man versucht, die griffigen, englischen Schlagwörter in eine passende Umschreibung zu übersetzen.
Aber es gibt ein paar Begrifflichkeiten, die ab und zu auftauchen, die mag ich einfach sehr. Und dazu gehört ganz sicher der Begriff Comfort Food.

Auch wenn eine gesündere und bewusstere Ernährung für mich heißt, Belohnungs- und Stressmuster im Essen zu durchbrechen, gibt es doch Momente, wo es gut und wichtig ist, sich selbst eine kleine kulinarische Streicheleinheit zu gönnen. Eine gute schnelle Lösung war da im Winter die heiße Kokos-Schokolade.

An einem der so seltenen und deshalb unvergesslichen Sonnentage der letzten Zeit bin ich dann mit dem unglaublichsten Paleo-Dessert überhaupt überrascht wurden. Da das Rezept nicht von mir sondern von meinem Mann stammt, versuche ich nachzuvollziehen, was da alles zusammengekommen ist – im Ergebnis war es wie die Paleo-Version von diversen Ben & Jerry’s Sorten.

Das Ganze war eine gefrorene Kokos-Schoko-Creme mit Stücken der Ingwer-Zitronen-Kekse, die Ihr hier findet.

Die Zutaten

1 Dose Kokosmilch
Etwas Wasser
5-6 Esslöffel Kakaopulver
2-3 Esslöffel Xucker
1 Teelöffel Vanille
Schluck Olivenöl
Großzügige Prise Salz
2 Teelöffel Pfeilwurzelstärke
2- 3 Kekse

  • Das Wasser auf kleiner Stufe erwärmen und mit Kakao, Xucker, Vanille und der Pfeilwurzelstärke glatt rühren – die Konsistenz sollte nicht zu flüssig sein. Die Kokosmilch dazugeben und eine homogene Creme andicken lassen. Olivenöl und Salz unterrühren und nun abkühlen lassen.
  • Die abgekühlte Masse in einer Schüssel ins Gefrierfach geben und über drei Stunden kaltstellen, dabei regelmäßig umrühren.
  • Vor dem Servieren die Kekse in Stücke brechen und unter die halbgefrorene Creme heben.

Knaller!
Guten Appetit!

Zitrone-Ingwer-Sommer-Kekse

Foto[2]Die Kekse waren eine fixe Idee, um meinem lieben Vater ein persönliches Geschenk zu machen. Nach der ersten Probe-Ladung war klar, dass sich da ein neues Lieblings-Comfort Food mit hohem Sucht-Faktor eingeschlichen hat, das zudem Erinnerungen an  Ingwer Kekse in London weckt.

Da wird es schwer, dem selbstauferlegten Aufruf zur Mäßigung treu zu bleiben, Comfort Food nicht zum festen Bestandteil der täglichen Speisekarte zu machen. Ich überliste mich selbst, indem ich einfach immer neue Rezepte teste.
Nee, im Ernst: Tatsächlich ist der Bedarf an „Süßigkeiten“ gar nicht mehr so groß wie früher. Ich genieße ein Stück Kuchen, wenn es passt, aber die fatalen „Belohnungs-Muster“ sind durchbrochen. Tatsächlich scheint mit der Ernährungsumstellung der Appetit generell abgenommen zu haben. Und das, was ich esse, gibt dem Körper so viel mehr Energie, dass ich keine Hungerlöcher oder Unterzuckerungs-Aggressionen mehr kenne – ein sehr, sehr angenehmer Nebeneffekt für mich und das Umfeld.

Meine Zutaten:

100 Gramm Mandelmehl (in diesem Fall ist das Mehl blanchierter Mandeln einfach schöner anzusehen )
3 Esslöffel Xucker
1 Teelöffel Natron
1 großzügige Prise Salz
80-100 Gramm weiche Butter (ich kann hier nur schätzen, da ich frei Schnauze backe)
1 Teelöffel Vanille
Geriebene Schale von zwei unbehandelten Zitronen
2-3 Esslöffel frisch geriebenen Ingwer

  • Backofen auf 180 Grad vorheizen
  • Alle Zutaten zu einem homogenen, klebrigen Teig mischen.
  • Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig zu kleinen Kugeln formen (bei mir ca. 16 Stück), diese auf dem Blech verteilen und mit einem Löffel zu gleichmäßigen Keksen drücken.
  • Für ca. 15 Minuten (nicht zu dunkel werden lassen!) in den Ofen und dann Selbstdisziplin üben und die Kekse ganz abkühlen lassen. Am allerbesten erst am nächsten Tag essen. Dann sind sie noch köstlicher und das Martyrium wird belohnt.

Noch etwas Sonne und Tee dazu: Guten Appetit!

Olive-Fluff – Flohsamen Oliven Brot

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Persönlich rege ich mich ja immer über die Tofu-Produkte auf, die Fleisch nachbilden.  Jetzt frage ich mich gerade ob ich versuche, Brot nachzubilden.

Aber sei es drum, zu Suppen, Saucen, Butter oder gutem Olivenöl ist es einfach schön, etwas fluffiges Gebackenes zu haben.Wie bei allen Sachen, die ich mit Nuss-Mehl mache, gilt auch hier: nicht jeden Tag. Zum einen erhält das den Charakter des „Besonderen“, zum anderen ist Nuss-Mehl in hohen Dosen nicht für jeden gut verträglich und zudem soll die Paleo-Ernährung ja Spaß machen und gesund sein ohne die Belohnungs- und Stressmechanismen nachzubilden, die viele mit konventionellem (Junk-Food) ausleben.

Das Grundrezept habe ich hier gefunden. Das Wunderbare ist, dass es sich nach Lust und Laune umwandeln lässt: pur, mit Kräutern, Speck, Zwiebeln, Oliven…

Meine Zutaten (für 5 Stück)

Grundrezept Fluff-Brot:

ca. 75 Gramm Mandelmehl
5 Teelöffel gemahlene Flohsamen (gestrichen)
1-2 Teelöffel Natron (nach Geschmack – das Natron hat die Tendenz sich etwas durchzusetzen)

1 Teelöffel Salz
3 Eiweiß
1 Tasse kochendes Wasser
1 Handvoll Oliven gehackt
1 Esslöffel scharfe Paprikaflocken
3 Esslöffel Kräuter nach Wahl (ich habe italienische Kräuter genommen)

  • Den Ofen vorheizen auf 180 Grad.
  • Die Eier trennen und mit den übrigen Zutaten mit den Knethaken des Rührgeräts mischen.  Während des Knetens nun langsam das kochend heiße Wasser zugießen.Der Teig soll eine klebrige Konsistenz haben und wird sich um die Knethaken herum zusammenballen.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen und aus dem Teig 5 gleich große Teigrollen formen. Diese mit etwas Abstand auf dem Blech verteilen – sie vervierfachen ihr Volumen!
  • Und nun für 50-60 min in den Ofen! Die Brote gehen zwischenzeitlich auf wie Luftballons und es bildet sich eine gebräunte Kruste. Am Ende der Backzeit fallen sie dann wieder etwas in sich zusammen und erinnern an Vollkorn-Baguette-Brötchen.

Nun schnell das erste warme Stück mit Butter essen!

Guten Appetit!